Autos im Straßenverkehr in Frankfurt – Benzin oder Strom beim Pendeln in Ingolstadt
Die Antriebskosten machen beim täglichen Pendeln einen spürbaren Unterschied. Symbolbild: Pexels

Wer in Ingolstadt regelmäßig mit dem Auto zur Arbeit fährt, zahlt mit einem Elektroauto bei den reinen Energiekosten derzeit meist deutlich weniger als mit einem vergleichbaren Benziner. Besonders groß ist der Unterschied, wenn das Elektroauto zu Hause geladen werden kann. Entscheidend ist allerdings nicht allein die Antriebsart. Der Ladeort kann darüber bestimmen, ob 100 Kilometer rund 5 Euro oder mehr als 16 Euro kosten. Sehr teures Schnellladen im Roaming kann den Kostenvorteil gegenüber Benzin sogar vollständig aufzehren.

Inhaltsverzeichnis

Was kosten Benzin und Strom in Ingolstadt aktuell?

Bei Benzin muss mit einer Momentaufnahme gerechnet werden. Die Preise können sich an einem einzigen Tag mehrfach verändern. Am 17. September 2026 lag der gemeldete Durchschnitt für Super E10 an geöffneten Tankstellen in Ingolstadt gegen 14.22 Uhr bei rund 2,234 Euro je Liter. Die gemeldeten Preise bewegten sich zu diesem Zeitpunkt zwischen etwa 2,199 und 2,289 Euro je Liter.

Die Daten stammen aus Meldungen, die letztlich auf die Markttransparenzstelle für Kraftstoffe beim Bundeskartellamt zurückgehen. Tankstellen müssen Preisänderungen für Super E5, Super E10 und Diesel an die MTS-K melden. Deshalb kann sich der für eine Pendelrechnung relevante Benzinpreis bereits wenige Stunden später ändern.

Auch der bundesweite Vergleich zeigt das hohe Preisniveau. Der ADAC meldete für den 16. September 2026 einen Durchschnitt von 2,314 Euro je Liter Super E10. Für eine persönliche Kalkulation sollte deshalb möglichst der tatsächlich regelmäßig bezahlte Preis an den bevorzugten Tankstellen verwendet werden.

Tankstelle in Straelen – Benzin oder Strom beim Pendeln in Ingolstadt
Der aktuelle Kraftstoffpreis beeinflusst die monatlichen Pendelkosten direkt. Symbolbild: Pexels

Wer seinen Verbrauch reduzieren möchte, kann zusätzlich prüfen, welche Maßnahmen beim Spritsparen in Ingolstadt im täglichen Arbeitsverkehr tatsächlich einen Unterschied machen.

Beim Elektroauto ist die Preisspanne noch größer. Der Tarif SparINstrom der Stadtwerke Ingolstadt kostet seit dem 1. März 2026 29,94 Cent je Kilowattstunde. Hinzu kommt ein Grundpreis von 14,38 Euro pro Monat. Für die Berechnung zusätzlicher Fahrkilometer ist vor allem der Arbeitspreis relevant, weil der Grundpreis nicht mit jedem gefahrenen Kilometer steigt.

Beim öffentlichen Laden gelten seit dem 1. September 2026 andere Preise. An den eigenen AC-Ladepunkten der Stadtwerke kostet die Kilowattstunde 49 Cent beim Ad-hoc-Laden, 47 Cent mit App-Vertrag und 45 Cent für berechtigte SWI-Ökostromkunden. Beim DC-Schnellladen liegen die entsprechenden Preise bei 59, 57 und 55 Cent je Kilowattstunde.

Das ist für Pendler wichtig. Wer mehr über die praktische Nutzung eines Elektroautos vor Ort wissen möchte, findet zusätzliche Hinweise zum Elektroauto im Alltag in Ingolstadt.

Was kostet ein Arbeitsweg von 40 Kilometern am Tag?

Ein sinnvoller Vergleich benötigt dieselbe Strecke und klar definierte Verbrauchswerte. Für das folgende Beispiel fährt eine Person an 20 Arbeitstagen jeweils insgesamt 40 Kilometer für Hin- und Rückweg. Das ergibt 800 Kilometer im Monat.

Was kostet dein Arbeitsweg mit Benzin oder Strom?

Passe Strecke, Verbrauch und Energiepreis an und vergleiche die monatlichen Energiekosten.

Für den Benziner werden beispielhaft 6,5 Liter Super E10 auf 100 Kilometer angesetzt. Beim Elektroauto werden 18 Kilowattstunden auf 100 Kilometer verwendet. Das ist kein allgemeingültiger Verbrauchswert, sondern eine transparente Rechengröße. ADAC-Messungen zeigen, dass sich reale Elektroauto-Verbräuche je nach Modell erheblich unterscheiden können. Bei aktuellen getesteten Fahrzeugen reicht die Spanne von deutlich unter 15 bis weit über 20 Kilowattstunden pro 100 Kilometer.

Für Benzin wird in der Beispielrechnung der Ingolstädter Momentwert von 2,234 Euro je Liter verwendet. Beim Elektroauto werden verschiedene Lademöglichkeiten gegenübergestellt. Zusätzliche Standzeit- oder Blockiergebühren sind nicht eingerechnet.

Variante Preis Verbrauch Kosten je 100 km Kosten bei 800 km
Benziner mit Super E10 2,234 €/Liter 6,5 l/100 km 14,52 € 116,17 €
Elektroauto zu Hause mit SparINstrom 29,94 Ct/kWh 18 kWh/100 km 5,39 € 43,11 €
SWI AC für Ökostromkunden 45 Ct/kWh 18 kWh/100 km 8,10 € 64,80 €
SWI DC für Ökostromkunden 55 Ct/kWh 18 kWh/100 km 9,90 € 79,20 €
AC-Roaming über SWI 76 Ct/kWh 18 kWh/100 km 13,68 € 109,44 €
DC-Roaming über SWI 89 Ct/kWh 18 kWh/100 km 16,02 € 128,16 €

Das Ergebnis zeigt die entscheidende Größenordnung. Beim Laden zu Hause kostet die Beispielstrecke etwa 73 Euro weniger pro Monat als beim Benziner. Selbst das Laden an eigenen öffentlichen SWI-Ladepunkten bleibt in diesem Beispiel günstiger.

Anders sieht es beim teuren DC-Roaming aus. Bei 89 Cent je Kilowattstunde liegen die Energiekosten des Elektroautos im Beispiel bereits über den Benzinkosten. Genau deshalb reicht die Aussage „Strom ist billiger als Benzin“ für Pendler nicht aus.

Warum entscheidet der Ladeort über die Kosten?

Beim Benziner bestimmt vor allem der Kraftstoffpreis gemeinsam mit dem Verbrauch die laufenden Energiekosten. Beim Elektroauto kommt eine zusätzliche Variable hinzu. Dieselbe Kilowattstunde kann zu Hause weniger als 30 Cent und beim öffentlichen Schnellladen ein Mehrfaches davon kosten.

Wer eine eigene Wallbox besitzt und regelmäßig zu Hause laden kann, hat deshalb die beste Ausgangslage. Bei einem Arbeitstag mit 40 Kilometern Strecke benötigt das Beispielauto rechnerisch 7,2 Kilowattstunden Energie. Beim SparINstrom-Arbeitspreis entsprechen diese 40 Kilometer rund 2,16 Euro Stromkosten.

Wer über einen eigenen Stellplatz nachdenkt, sollte jedoch nicht nur den Strompreis betrachten. Installation, technische Voraussetzungen und die verfügbare Ladeleistung gehören ebenfalls in die Rechnung. Was dafür berücksichtigt werden muss, zeigt der Überblick zur Wallbox am Haus bei Ingolstadt.

Auch öffentliches AC-Laden kann für Pendler wirtschaftlich sein. Besonders interessant ist es, wenn das Fahrzeug während der Arbeitszeit mehrere Stunden an einer regulären Ladestation stehen kann. Schnellladen ist für einen normalen Arbeitstag dagegen häufig gar nicht notwendig.

Benzin oder Strom – was passt zu deinem Pendelweg?

Der Ladeort verändert die Rechnung besonders stark. Diese Szenarien zeigen die wichtigsten Unterschiede.

Zu Hause laden
→ Im Rechenbeispiel ist das Elektroauto deutlich günstiger.
SWI AC nutzen
→ Die Stromkosten bleiben im Beispiel unter den Benzinkosten.
SWI DC nutzen
→ Schnellladen ist teurer, bleibt im Beispiel aber noch unter Benzin.
DC-Roaming nutzen
→ Bei 89 Ct/kWh liegt Strom im Beispiel über den Benzinkosten.

Je häufiger günstig geladen wird, desto größer kann der Kostenvorteil des Elektroautos ausfallen.

Bei den Stadtwerken Ingolstadt beträgt der Unterschied zwischen dem günstigsten eigenen AC-Tarif für berechtigte Ökostromkunden und dem DC-Ad-hoc-Tarif 14 Cent je Kilowattstunde. Bei 18 Kilowattstunden Verbrauch entspricht das 2,52 Euro Unterschied je 100 Kilometer.

Noch stärker können sich Roamingpreise auswirken. SWI nennt für externe Ladepunkte im Hubject-Verbund 76 Cent je Kilowattstunde für AC und 89 Cent für DC. Hinzu können zeitabhängige Fair-Use-Gebühren kommen. Wer täglich öffentlich lädt, sollte deshalb nicht nur den nächsten Ladepunkt suchen, sondern vorher auch den dort tatsächlich gültigen Tarif prüfen.

Gerade bei wiederkehrenden Arbeitswegen lohnt sich deshalb eine feste Ladestrategie. Informationen darüber, wo Zeit beim Laden verloren gehen kann, helfen bei der Planung der Ladesäulen in Ingolstadt.

Ab welchem Strompreis verschwindet der Vorteil?

Der entscheidende Grenzwert lässt sich für jedes Fahrzeug selbst berechnen. Zuerst werden die Benzinkosten für 100 Kilometer ermittelt. Im Beispiel sind das 6,5 Liter multipliziert mit 2,234 Euro. Daraus ergeben sich 14,52 Euro.

Diese 14,52 Euro werden anschließend durch den angenommenen Elektroauto-Verbrauch von 18 Kilowattstunden geteilt. Das Ergebnis liegt bei rund 80,7 Cent je Kilowattstunde.

Bei den verwendeten Verbrauchswerten ist das Elektroauto unterhalb von rund 81 Cent je Kilowattstunde bei den reinen Energiekosten günstiger als der Benziner. Oberhalb dieser Grenze dreht sich das Ergebnis.

Dieser Schwellenwert ist nicht für jedes Auto gleich. Ein sparsameres Elektroauto kann auch mit teurerem Ladestrom wirtschaftlich bleiben. Ein schweres Fahrzeug mit hohem Verbrauch erreicht die Kostengrenze früher. Beim Benziner verschiebt ein niedriger Verbrauch die Grenze ebenfalls zugunsten des Verbrenners.

Ein Beispiel verdeutlicht den Effekt. Verbraucht ein Elektroauto statt 18 nur 15 Kilowattstunden auf 100 Kilometer, kosten 100 Kilometer beim öffentlichen AC-Preis von 49 Cent 7,35 Euro. Bei 22 Kilowattstunden wären es bereits 10,78 Euro. Der Tarif ist identisch, die Fahrkosten unterscheiden sich trotzdem erheblich.

Deshalb sollte für eine persönliche Berechnung nicht der Prospektwert eingesetzt werden, sondern möglichst der eigene langfristige Durchschnittsverbrauch. Wer ein Pendlerfahrzeug auswählt, kann zusätzlich die Kriterien für ein passendes Pendlerauto für Ingolstadt berücksichtigen.

Welche Faktoren verändern die Rechnung im Alltag?

Die Strecke allein reicht für einen realistischen Kostenvergleich nicht. Beim täglichen Pendeln wirken Verkehr, Temperatur, Geschwindigkeit und Nebenverbraucher auf beide Antriebsarten. Häufiger Stop-and-go-Verkehr kann beim Verbrenner den Verbrauch erhöhen. Beim Elektroauto lässt sich beim Verzögern ein Teil der Bewegungsenergie durch Rekuperation zurückgewinnen.

Im Winter kann der Stromverbrauch deutlich steigen. Heizung, kalte Batterie und ungünstigere Betriebsbedingungen erhöhen den Energiebedarf. Deshalb sollte ein Pendler, der im Sommer 17 Kilowattstunden auf 100 Kilometer verbraucht, nicht automatisch mit demselben Wert für das gesamte Jahr rechnen.

Auch hohe Autobahngeschwindigkeiten wirken sich stark aus. Wer täglich über die A9 fährt, kann einen anderen Verbrauch erreichen als jemand, der überwiegend durch Ingolstadt und die angrenzenden Gemeinden pendelt. Die eigene Strecke ist deshalb aussagekräftiger als ein allgemeiner Durchschnitt.

Beim Benziner ist zusätzlich der Tankzeitpunkt relevant. Kraftstoffpreise verändern sich während des Tages. Durch Preisvergleich kann ein Fahrer die Kosten pro Kilometer reduzieren, ohne das Fahrzeug oder die Strecke zu verändern. Das Bundeskartellamt stellt die Daten der Markttransparenzstelle zugelassenen Verbraucher-Informationsdiensten zur Verfügung, über die aktuelle Tankstellenpreise verglichen werden können.

Bei längeren Pendelstrecken werden kleine Unterschiede schnell groß. Fährt jemand statt 800 beispielsweise 1.600 Kilometer im Monat, verdoppeln sich bei unveränderten Verbrauchswerten auch die Energiekosten aus der Beispielrechnung. Eine realistische Kalkulation der monatlichen Pendelkosten in Ingolstadt sollte deshalb mit der tatsächlichen Fahrleistung beginnen.

Nicht in die bisherige Rechnung einbezogen sind Kaufpreis, Finanzierung, Wertverlust, Versicherung, Wartung, Reparaturen, Reifen und mögliche Kosten für eine Wallbox. Diese Posten können die Gesamtkosten eines Fahrzeugs stärker beeinflussen als Energie allein.

Für die Frage, womit eine bereits vorhandene Strecke energetisch günstiger zurückgelegt werden kann, ist der Vergleich dennoch hilfreich. Für die Entscheidung über den Kauf eines neuen Autos sollte er nur ein Baustein einer vollständigen Kostenrechnung sein.

Wann ist Benzin und wann Strom günstiger?

Strom ist für Pendler besonders günstig, wenn regelmäßig zu Hause geladen werden kann. Mit einem Arbeitspreis von 29,94 Cent je Kilowattstunde liegt das Elektroauto im verwendeten Beispiel bei weniger als der Hälfte der Energiekosten des Benziners.

Auch ein eigener öffentlicher SWI-Ladepunkt kann eine wirtschaftliche Lösung sein. Bei 45 bis 59 Cent je Kilowattstunde bleiben die Stromkosten im Beispiel klar unter den Benzinkosten. Wer ohnehin während der Arbeit oder über Nacht an AC laden kann, benötigt für den normalen Pendelweg meist keinen teureren Schnellladevorgang.

Weniger eindeutig wird die Rechnung für Fahrer ohne eigene Lademöglichkeit, die überwiegend fremde Schnellladesäulen nutzen. Hohe Roamingpreise können den Kostenvorteil stark reduzieren. Beim hier betrachteten DC-Roamingpreis von 89 Cent je Kilowattstunde wäre der Beispiel-Benziner bei den reinen Energiekosten sogar günstiger.

Welche Werte brauchst du für deinen Kostenvergleich?

Hake die Punkte ab, die du für eine realistische persönliche Rechnung bereits kennst.

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Benzin kann außerdem konkurrenzfähiger werden, wenn ein sehr sparsames Fahrzeug genutzt wird, günstig getankt wird und das verglichene Elektroauto einen hohen Verbrauch hat. Umgekehrt verbessert ein effizientes Elektroauto mit günstiger Heimladung den Abstand nochmals.

Für Pendler in Ingolstadt ergibt sich deshalb eine einfache Entscheidungslogik. Wer zu Hause oder regelmäßig günstig an einem eigenen SWI-Ladepunkt laden kann, hat bei den aktuellen Preisverhältnissen einen deutlichen Kostenvorteil mit Strom. Wer fast ausschließlich teures DC-Roaming benötigt, sollte vor der Entscheidung die persönliche Strecke und den realen Fahrzeugverbrauch genau durchrechnen.

Am zuverlässigsten ist eine eigene Monatsrechnung. Dazu werden die tatsächlich gefahrenen Kilometer, der reale Verbrauch und der persönlich bezahlte Energiepreis verwendet. Auf diese Weise bleibt die Kalkulation auch dann brauchbar, wenn sich Benzin- oder Ladestrompreise ändern.

FAQ

Ist ein Elektroauto für Pendler in Ingolstadt günstiger als ein Benziner?

Bei den reinen Energiekosten in der Regel ja, wenn zu Hause oder zu moderaten öffentlichen Tarifen geladen wird. Bei sehr teurem Schnelllade-Roaming kann sich das Verhältnis umkehren.

Wie viel kostet das Laden eines Elektroautos zu Hause in Ingolstadt?

Beim SparINstrom-Tarif der Stadtwerke Ingolstadt beträgt der Arbeitspreis seit März 2026 29,94 Cent je Kilowattstunde. Ein Fahrzeug mit 18 kWh Verbrauch benötigt damit Strom für rund 5,39 Euro je 100 Kilometer.

Wie teuer ist öffentliches Laden bei den Stadtwerken Ingolstadt?

Seit dem 1. September 2026 kostet AC-Laden an eigenen SWI-Ladepunkten je nach Tarif 45 bis 49 Cent pro Kilowattstunde. Beim DC-Laden sind es 55 bis 59 Cent pro Kilowattstunde.

Wann wird Laden teurer als Benzin?

Im verwendeten Beispiel mit 6,5 Litern Benzin und 18 kWh Strom pro 100 Kilometer liegt die Grenze bei rund 81 Cent pro Kilowattstunde. Der genaue Wert verändert sich mit Kraftstoffpreis und Fahrzeugverbrauch.

Sollte man Kaufpreis und Wartung in den Vergleich einbeziehen?

Ja, wenn entschieden werden soll, welches Fahrzeug insgesamt günstiger ist. Der Vergleich der Energiepreise beantwortet nur die Frage nach den laufenden Kosten für Benzin beziehungsweise Strom.

Quelle: Stadtwerke Ingolstadt Energie GmbH, Stadtwerke Ingolstadt E-Mobilität, ADAC, Markttransparenzstelle für Kraftstoffe beim Bundeskartellamt, benzinpreis.de auf Basis der MTS-K-Preisdaten.